9. Shiatsu
Shiatsu ist eine in Japan entwickelte Körpertherapie, bei der im Gegensatz zur Akupressur und Akupunktur nicht nur einzelne Punkte am Körper stimuliert werden, sondern mittels Berührung mit Hilfe des Körpergewichtes versucht wird, eine energetische Beziehung zum Klienten herzustellen. Der Therapeut sollte seinem Klienten achtsam, sensibel und offen gegenüber treten und in der Lage sein, auf seinen ganz eigenen energetischen Zustand einzugehen. Als Teil der traditionell chinesischen Medizin (TCM) orientiert man sich beim Shiatsu an dem Meridiansystem der Energieleitbahnen (siehe Ausführungen bei der Akupunktur Massage nach Penzel). Das Ziel von Shiatsu ist es, durch die Berührung des Körpers das physische, emotionale und geistige Wohlbefinden zu fördern und Möglichkeiten der Entfaltung und Entwicklung des jeweiligen Menschen aufzuzeigen, wobei die Methode für Menschen jeden Alters geeignet ist. Für gewöhnlich wird diese Methode auf dem Boden auf einer Matte oder Futon praktiziert, wobei der Therapeut sowohl mit den Händen (insbesondere Finger und Handballen), als auch mit den Ellbogen und Knien arbeitet. Ihre Shiatsu Therapeutin: Ulrike Schmidt  und Angelika Brosin

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